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Mittwoch, 19. August 2009
![]() Montag: 18.30-19.30 h MCM Program Colloquium _________________________________ Dienstag: 10-11.30 h PR Practices in Media and Communication Organizations 12-13.30 h MS Cultural and Socio-Technological Aspects of (New)Media Development 18-19.30 h VO Interdisciplinary Joint Lectures in Media and Communication Management _________________________________________________________________________ [0 comments] [comment on ...] ... link Mittwoch, 5. November 2008
Bildquelle: journalistengewerkschaft.atEndlich gibt es sie: eine Studie, die sich mit der Arbeitssituation der Praktikanten in Medienunternehmen befasst! Heute wurde diese Studie im Presseclub Concordia in Wien vorgestellt. Die Leitung der Studie hatte ein Professor unseres Fachbereichs inne und zu den Befragten selbst zählten zahlreiche Studierende der Kommunikationswissenschaft Salzburg (unter anderem auch der Uni Klagenfurt, FH Wien für Journalismus und Medienmanagement oder der FH Graz für Journalismus und Unternehmenskommunikation). Mehr Infos dazu gibt es hier. Die Einblicke in diese Studie sind sehr interessant. Hier ein kleiner Auszug zur Höhe der Entlohnung: "Mehr als ein Drittel aller Praktika wurde nicht bezahlt, weitere 28% unter 400 Euro, rund 37% darüber. Am schlechtesten ist die Situation bei Privatrundfunkanstalten, bei denen 60 Prozent der Praktika als unbezahlt angegeben wurden. Am besten ist die Lage bei Tageszeitungen und Online (möglicherweise weil es sich hier überwiegend um Onlineauftritte von Tageszeitungen handelt) – was bedeutet, dass die Kollektivvertragsbestimmung über die Praktikanten zwar nicht immer und überall eingehalten wird, aber doch auch greift. Dies trifft aber für Wochenzeitungen, die ebenfalls diesem KV unterliegen, nicht zu. 21 der 86 Befragten, also ein Viertel, hatten während des Praktikums noch einen Nebenjob; – offensichtlich aus finanzieller Notwendigkeit, denn 16 von ihnen bekamen entweder gar nichts oder unter 400/Monat vom Praktikumsbetrieb. Bei einigen ist es auch zu Problemen in der Vereinbarkeit von Praktikum und Nebenjob gekommen. Korrelationen zwischen geleisteter Arbeitszeit und Entgelt im Praktikum sind jedoch nicht eindeutig herstellbar: Wer nichts vom Unternehmen bekam, 12 hat im Durchschnitt 34 Stunden pro Woche gearbeitet, wer unter 400 Euro im Monat erhielt, arbeitete dafür allerdings im Schnitt nur 32 Stunden in der Woche. Für eine Bezahlung von mehr als 400 Euro, musste man dafür aber auch länger – durchschnittlich 41 Stunden – wöchentlich dem Betrieb zur Verfügung stehen." Näheres zur Studie kann man in studie_praktika (pdf, 1,052 KB) nachlesen. Und wer zur Generation Praktikum gehört, sollte sich diesen Link ansehen und mitmachen. [2 comments] [comment on ...] ... link Donnerstag, 25. September 2008
![]() Es ist unglaublich. Zuerst dachte ich an unhaltbare Wahlversprechen der vergangenen Tage, aber mit dem heutigen Tag ist es fix: die Studiengebühren und teilweise die Zugangsbeschränkungen einiger Studienrichtungen wurden abgeschaffen! Zusätzlich sollen die Unis weitere finanzielle Mittel für die Studienplatzangebote erhalten. Ein Fortschritt für alle Universitäten Österreichs! Hier und hier gibt es die Nachrichten zu den Beschlüssen. Update: nun dürften selbst die Ausnahmen zur Befreiung der Studiengebühren wegfallen, da die Administration dafür zu kompliziert sei. Mehr dazu findet sich hier. [1 comment] [comment on ...] ... link Mittwoch, 5. Dezember 2007
![]() Als Kind konnte ich es kaum erwarten, bis ich die Türchen meines Adventkalenders aufmachen durfte. Aber irgendwann entwächst man diesen kindlichen Vorfreuden und beobachtet vielmehr diese Adventkalender-Zeremonien mit einer gewissen Distanz. Vor kurzem stieß ich auf den Adventskalender unserer Universitätsbibliothek. Dieser ist mit Gedichten, Bildern und Sprüchen ausgestattet, sodass sogar ich meine Freude daran finde. Eigentlich eine sehr schöne und weihnachtlich einstimmende Idee. Zum Adventkalender geht es hier entlang ... [1 comment] [comment on ...] ... link Donnerstag, 6. September 2007
Längst ist die Bezeichnung Generation Praktikum zum politischen Schlagwort geworden, wenn es sich um die Job- und Karrierechancen von Studenten und Jung-Akademikern handelt. Dabei geht es konkret darum, dass Praktika schlecht bis gar nicht bezahlt, kurzfristige Jobs statt Langzeitanstellung vergeben oder Werkverträge auf Dienstnehmerbasis ausgestellt werden. Im Grunde sollte der Gesetzgeber gegen diese Handhabungen vorgehen, doch bisher wurden und werden diese Zustände hingenommen und akzeptiert. Die EU-Kommission will nun konkret mit einer Qualitätscharta diese Ausbeutung stoppen. Die Firmen können sich im Rahmen dieser Charta verpflichten, keine Langzeitpraktika anzubieten und die Arbeit angemessen zu entlohnen. Mehr Infos dazu kann man hier nachlesen. Wer sich allerdings nicht auf die Nonchalance des (zukünftigen) Arbeitgebers verlassen will, kann sich mit ein paar Tipps und Tricks für das Praktikum oder den Job behelfen: ![]() Das Buch Generation Praktikum ist eine gute und leichte Einführung in die Problematik um Praktika und Jobeinstiege. Darin finden sich Tipps für die Bewerbungsmappe, wie man Verhandlungen und Vorstellungsgespräche führt, wo man nach Praktika und Jobs sucht und welche für einen geeignet sind und die Karriere fördern. In Summe ein gutes Grundrüstzeug für alle Studenten und Jung-Akademiker, die sich auf den Weg zu Job und Karriere machen. [4 comments] [comment on ...] ... link Mittwoch, 1. August 2007
![]() Seit August 2007 ist das neue Informationsmanagementsystem der Universität Salzburg für alle Studierenden online erreichbar. Das System Plus online erfasst alle Daten zur Organisationsabwicklung (Prüfungsergebnisse, Zeugnisausdrucke, Anmeldesystem für Lehrveranstaltungen etc.) und ermöglicht den Zugriff über Internet darauf, was zuvor nur teilweise am Servicepoint des Instituts möglich war. Somit haben die Studierenden der Universität nun ein Tool in der Hand, mit dem nun die Homepage der Universität, die E-Learning-Plattform und das Anmeldesystem für Lehrveranstaltungen bzw. das Inhaltsverzeichnis online miteinander verknüpft sind. Das ist an sich eine sehr praktische und einfache Handhabung, die das Studentenleben enorm erleichtert. Doch wie das mit neuen Programmen so ist, gibt es auch noch einige technische Probleme, die einem das Leben dennoch erschweren können: so z.B. bei der Ummeldung von Bakkalauretsstudium auf das Diplomstudium, der Zeugnisausdruck vorzeitig nur als Testversion etc. Aber da hoffe ich einfach mal, dass sich das mit der Zeit noch lösen lässt. Mir gefällt das neue System jedenfalls sehr gut, weil es meinem Spieltrieb, was technische Geräte und Programme bzw. Systeme anbelangt, sehr entgegen kommt. Ich probiere sehr gerne Dinge selbst aus, ohne konkrete Anleitung, einfach rumsurfen, entdecken, verstehen ... umso besser, wenn ein Programm die Dinge noch mehr vernetzt und koordiniert. [0 comments] [comment on ...] ... link Dienstag, 19. Juni 2007
Welcher Student wünscht sich nicht von Zeit zu Zeit, die Lehrveranstaltung nicht besuchen zu müssen und die Inhalte einfach per Mp3- oder Video-Stream runterladen zu können? Diesen Gedanken hatte wohl jeder schon mal ... umso besser, wenn dies tatsächlich umgesetzt werden kann. So war das kürzlich an unserem Institut der Fall. Die Inhalte der Vorlesung wurden per Videostream hochgeladen und den Studenten multimedial zur Verfügung gestellt. Die Sitzreihen im Hörsaal blieben übrigens dennoch nicht komplett leer ;-) Wer sich eine Video-Lehrveranstaltung mal ansehen möchte, klickt einfach hier. [0 comments] [comment on ...] ... link Freitag, 1. Juni 2007
![]() An manchen Tagen hat man einfach Pech. An anderen Tagen hingegen hat man eine perfid abgestimmte Konstellation, die das normale Ausmaß an Pech bei weitem übersteigt. So ist es mir diesen Freitag Morgen passiert. Eigentlich hätte ich diesen Vormittag eine Präsentation halten sollen. Diese war auch komplett fertig, die Powerpoint-Unterlagen vollständig. Ich öffnete nochmals zum kurzen Überblick die Powerpoint-Präsentation und musste zu meinem Entsetzen das lesen: Bestimmte Textabschnitte, Bilder oder Objekte auf Folien in der Datei "benetton.ppt" konnten von PowerPoint nicht angezeigt werden, da diese fehlerhaft sind. Betroffene Folien wurden in der Präsentation durch leere Folien ersetzt. Die verloren gegangenen Informationen können nicht wiederhergestellt werden. Im ersten Augenblick konnte ich es nicht fassen, aber nach und nach begriff ich, dass die Folien nicht mehr zu retten waren. Ich musste noch mal von vorne anfangen, aber bis zu meiner Präsentation war es nicht mehr zu schaffen. Also konnte ich nur mehr auf meine Professorin hoffen, dass diese meine Begründung nicht als Ausrede auffassen würde. Schlussendlich konnte ich die Situation erklären und meinen Vortrag verschieben. [0 comments] [comment on ...] ... link Sonntag, 4. Februar 2007
Das Semester geht langsam zu Ende, die letzten Arbeiten werden abgegeben und die Beurteilung bzw. Noten stehen an. Normalerweise würde es einige Zeit dauern, bis die Noten aufliegen. Doch auf Grund des E-Learnsystems Blackboard funktioniert das an unserem Fachbereich oftmals sehr schnell – manchmal so schnell, dass es schon in Echtzeit abläuft. So konnte ich 24 Stunden nach Abgabe meiner letzten Arbeiten bereits meine Leistungsbeurteilung und damit meine Endnote per Blackboard abrufen: ![]() [0 comments] [comment on ...] ... link Mittwoch, 13. Dezember 2006
![]() Ein gefundenes Fressen! Das galt heute für die Studentinnen und Studenten an der Uni Salzburg. Als ich heute in den Seminarraum kam, stand er vor mir: ein Apple, äh Apfel mit Apple-Logo! Natürlich eine Promotionkampagne, um – wie auf dem Apfel zu lesen war (soviel Information auf einem Apfel) – preiswerte Apple-Rechner an die Studierenden zu bekommen. Nett sah es auf jeden Fall aus und geschmeckt hat es. Und ganz nebenbei hat diese Art der Promotionkampagne noch zur gesunden Ernährung beigetragen (war klar, dass diese Form des Werbeträgers für Apple genutzt werden musste) ... [0 comments] [comment on ...] ... link ... nächste Seite
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Last update: 6. Jän, 02:27 status
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