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Freitag, 19. Dezember 2008

Foto des Jahres

 Bildquelle: unicef.de

Die Weihnachtszeit und das Ende des Jahres werden an vielen Orten auf der Welt besinnlich begangen und/oder gefeiert. Doch auch in dieser Zeit sollte man sich eines vor Augen führen: dieses Privileg haben nicht alle auf dieser Welt. Genau das zeigt einmal mehr das diesjährig ausgezeichnete UNICEF-Foto. Das oben abgebildete Foto wurde in den Slums von Haiti aufgenommen. Näheres zur Fotoreportage findet sich hier. Die Fotoreportagen weiterer nominierten Journalisten kann man hier ansehen.

Das "UNICEF-Foto des Jahres" wird seit dem Jahr 2000 verliehen und will damit Fotoreportagen ehren, die weltweit Situationen im Leben von Kindern in hoher fotojournalistischer Qualität und Kreativität zeigen.

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Mittwoch, 5. November 2008

Historischer Wahlsieg

 Bildquelle: derstandard.at

Diese Wahl ist ohne Untertreibung ein historischer und unfassbarer Moment. Erstmals wurde ein Dunkelhäutiger zum Präsident der Vereinigten Staaten gewählt. Man könnte fast meinen, hier würde es sich um einen Hollywoodfilm handeln und weniger um die Realität. Wer hätte es bis vor kurzem für möglich gehalten, dass in den Vereinigten Staaten ein Dunkelhäutiger ins Weiße Haus einzieht?

Aber Barack Obama sollte nicht auf seine Hautfarbe reduziert werden – auch wenn er zweifelsohne ein Hoffnungsträger für viele Afroamerikaner und ethnische Volksgruppen ist. Er steht für mehr, nämlich in erster Linie für die (hoffentlich fundamentale) Richtungsänderung in der Politik. Es wird interessant werden, welche Richtung der neue Präsident konkret einschlagen wird bzw. wie viel von seinen Programmen er wirklich umsetzen kann ... Das bleibt vorerst abzuwarten. Jedoch hofft die Welt (oder insbesondere Europa) auf den vielzitierten "Change" in den USA.

Auf jeden Fall sollte ab nun der Song "America is not the world" von Morrissey umgeschrieben werden:

"In America, the land of the free, they said. And of opportunity, in a just and a truthful way.
But where the president, is never black, female or gay ..."


Hier und hier geht es zur politischen Berichterstattung.

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Sonntag, 25. Mai 2008

at the edge ...

 Bildquelle: yannarthusbertrand.com

Derzeit ist die Diskussion um den Klimawandel und vor allem dem damit zusammenhängenden CO2-Ausstoß medial entbrannt. Zumindest lodert die Thematik derzeit ziemlich auf, obwohl die Problematik seit Jahren bekannt ist und die Umweltzerstörung dramatisch zunimmt (nicht zuletzt durch den chinesischen Wirtschaftsaufschwung). Dennoch bleiben radikale Maßnahmen seitens der Politik bzw. Industrie völlig aus oder verharren im Stadium der Diskussionen. Letztere verlieren sich dabei im aktuellen Mediengeschehen der (Wirtschafts)Schlagzeilen. Die Problematik, dass Industrie und Großkonzerne diese Folgen mit zu verantworten haben, wird dabei bewusst umgangen und sogar auf die Bürger abgewälzt. Siehe anhand dieses Beispiels.

Ein Umdenken, geschweige denn eine Verhaltensänderung, ist für die Menschheit bis dato nicht denkbar. Dem Konsum soll nichts im Wege stehen, Energiesparen und Umweltschutz werden eher als Rückschritt und Einschränkung für das Individuum und für die Volkswirtschaft generell angesehen.

Diese Nachrichten machen das Ausmaß noch eindringlicher bewusst:

Unterschätzte Erderwärmung
Wirtschaftsaufschwung und die Folgen für die Umwelt
Ausverkauf des Regenwalds und Notfallplan
Wassermangel und Meereszerstörung
Klimakollaps wird zum Finanzollaps
Satellitenbild der Zerstörung
Müllinvasion

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Samstag, 22. März 2008

Mein Neuer

Ich geb's zu: ich habe einen Neuen. Er sieht natürlich besser aus, hat technisch mehr zu bieten – und ist einfach cool.
Bisher war ich mit meinem alten Modell sehr zufrieden und hätte dieses nicht so schnell ausgetauscht ... aber naja, mein alter hat ziemlich abgebaut. Wie das eben mit der Technik oft so ist. Leider.

Aber mit meinem neuen iPod kann ich mich schnell über diese Tatsache hinweg trösten. Vor allem deshalb, weil er auf dem aktuellsten Stand der Technik ist und einige zusätzliche Features bietet (im Gegensatz zum Vorgängermodell):

16 GB Speicherkapazität
Touchscreen für einfache Bedienung und für den Spielsinn
Features für Fotoalben, Filme und Musikvideos, Internetzugang, Adressbuch etc.
Zusätzliche (allerdings kostenpflichtige) Update-Software für Features wie Notizen, Börsenkurse, Wetter etc. etc.

Im Grunde das iPhone nur ohne Telefonfunktion – wie ich finde ;-)

Das ganze Paket sieht dann so aus:



Update: mit den neuen Apps des App Store macht das Spielen und Arbeiten mit dem iPod noch viel mehr Spaß als ohnehin schon. Apps sind Applikationen bzw. Zusatzprogramme zu verschiedenen Themen (kostenlos und kostengünstig), die man herunter laden kann. Man findet fast alles: ob nun zur Wirtschaft, Produktivität, Fotografie oder Bücher, Spiele und diverse Dienstprogramme. Damit wird der Funktionsumfang des iPod (und natürlich des iPhones) enorm aufgewertet.

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Freitag, 19. Oktober 2007

Fotokunst

 Bildquelle: rollingstone.com

Derzeit beschäftige ich mich intensiv mit der Fotografie und den Bildern berühmter Fotografen. Deshalb wurde ich auch auf die Arbeiten der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz aufmerksam. Diese wurde unter anderem durch das Bild mit John Lennon (Coverbild von Rolling Stone) berühmt.

Auf Anhieb hat mir das Foto mit Joaquin Phoenix und Reese Whiterspoon gefallen, das in Anlehung an den Film Walk the Line gemacht wurde. Mir gefällt besonders die Lichtinszenierung und die Bildkomposition.

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Dienstag, 9. Oktober 2007

Pressefotografie



Gute Fotografien sind gerade im Journalismus nicht immer anzutreffen. Wer wirklich gute Pressefotografie sehen möchte, sieht sich am besten auf dieser Seite um. Dort werden auch die besten Fotos des Jahres gekürt und je nach Kategorie Sportnachrichten, Porträts, Kunst und Entertainment etc. unterteilt.

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Montag, 8. Oktober 2007

Schmuck-Stick

 Bildquelle: active-crystals.com

Ich habe ein Faible für technische Utensilien, die mit außergewöhnlichem Design kombiniert werden. Ich bin aber auch generell ein Technik-Freak und komme mühelos mit vielen Geräten klar, ohne jemals die Bedienungsanleitung gelesen zu haben.

So war es nur eine Frage der Zeit bis mir dieser hübsche USB Stick von Swarovski auffiel. Dieser Stick ist nicht nur funktionell, sondern auch als Schmuckstück gedacht (konkret als Hals- oder Schlüsselanhänger). Das fände ich für mich ideal, da ich meinen USB-Stick immer bei mir habe und ich ihn als Anhänger gut kombinieren könnte.

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Freitag, 13. Juli 2007

Dr. House

 Bildquelle: drhouse.de

Es gibt eine Fernsehserie, die sich deutlich von der breiten Masse an Arztserien abhebt: Dr. House.
In dieser Serie ist der Protagonist ein zynischer, patientenverspöttender und selbst erkrankter Arzt, der zudem mit der Nähe und Beziehungen seiner Mitmenschen zu ihm nur schwer umgehen kann. Sprich, er testet seine Grenzen bei anderen gerne aus und überschreitet sie dementsprechend oft. Das alleine wäre für den Zuseher spannend genug, wenn sich Gespräche und sarkastische Sprüche im Schlagabtausch selbst aufs Neue immer wieder übertreffen.

Hinzu kommt aber das medizinische Thema, worum sich die Serie natürlich hauptsächlich dreht. In Arztserien werden normalerweise treffsicher Diagnosen erstellt, Patienten behandelt, alles ohne dass darauf eingegangen wird, wie sich das Patient-Arzt-Verhältnis entwickelt oder wie die Ärzte gar zu ihren Diagnosen gelangen. Bei Dr. House ist das die zentrale Handlung. Das Arztteam wird von Neuem mit komplizierten Fällen betreut, wo bei den Diagnosen auch schon mal geraten werden muss. Der Arzt wird so nicht als der allwissende Gott in Weiß dargestellt, sondern bekommt eine sehr realistische Darstellung: oft kennt man die Ursache der Erkrankung nicht bzw. weiß nicht, um welche Erkrankung es sich (mit den vielen Symptomen) handelt. Eine ständige Herausforderung für Dr. House und sein Team.

Nicht nur, dass der Serie ein geniales Drehbuch zu Grunde liegt, die kritisch mit der medizinischen Thematik umgeht und keinen Schwarz-Weiß-Blickwinkel aufweist (wie das in vielen US-Serien sehr oft der Fall ist). Nein, auch die Titelmusik bzw. die Musik als Untermalung ist sehr passend und stimmig ausgewählt (z.B. Elvis Costello).

Für mich eine der besten Serien überhaupt!

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Donnerstag, 28. Juni 2007

Sprachkriege und Wörtersterben

Es ist keine Neuigkeit mehr, dass die deutsche Sprache mittlerweile als bedrohte Spezies angesehen wird. Wenn man folgende Dinge beobachtet, versteht man zunehmend die Problematik:
  • die vermehrte Anwendung von Anglizismen – die auch etabliert eingedeutschte Wörter und Begriffe ersetzen
  • das Ersetzen des Genitivs durch den Dativ
  • die starke Vereinfachung von Grammatik und Rechtschreibung (bzw. bis zum völligen Verzicht), welche von der Internetkommunikation weiter verstärkt wird
  • sowie der ganz eigene Grammatik- und Sprachgebrauch von Politik und Werbung ("Wir sind die meiste Musik", "Wir sind Papst", "Nulldefizit" etc.)
Hinzu gesellt sich ein weiteres Phänom, nämlich das Wörtersterben. Gegen dieses Wortsterben werden allerdings immer mehr Initiativen gesetzt, um dieses Auftreten so gut es geht zu vermeiden. Da man im Alltag überall mit der deutschen Sprache konfrontiert wird, kann jeder seinen Beitrag für oder dagegen leisten. Wer einige der Initiativen (Verwendung bedrohter Wörter gegen das Wortsterben, Wortpatentschaft etc.) unterstützen möchte, kann sich hier reinlesen und informieren oder hier mitmachen.

Damit man sich auch weiter in der Welt der Sprachverrohung, Stilbrüchen und Grammatikfehlern zurecht findet, gibt es eine zuverlässige Hilfe neben dem Duden: die Buchreihe der Dativ ist dem Genetiv sein Tod.

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Freitag, 21. Juli 2006

Mac/Pc



Manche Werbespots können ganz schön aufdringlich sein und sind zudem weder witzig noch originell. Doch es gibt auch Werbung, die man immer wieder gerne sieht und die das Produkt in seiner Funktionsweise auf den Punkt bringen. Ein solches Beispiel findet sich bei Apple: deutsche Version/englische Version

Update: Apple hat derzeit weitere Spots (in englischer Version) online. Einfach zum Lachen ...

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Last update: 6. Jän, 02:27

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